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2 Jahres Vorschau

Veranstaltungs-Highlights in Cochem

Alle Angaben gemäß aktuellem Planungsstand. Änderungen vorbehalten.
  • Ostermarkt in Cochem


     
    Ostermarkt in Cochem

    Termin 2011:
    Sa./So. 09. - 10. April

    Termin 2012:
    Sa./So. 24. - 25. März

    Immer zwei Wochen vor Ostern findet der traditionelle Ostermarkt in Cochem statt, wo Sie an zahlreichen bunten Ständen alles für Ihre Osterdekoration entdecken können.

  • Blütenfest des Roten Mosel-Weinbergpfirsichs


     
    Blütenfest des Roten Mosel-Weinbergpfirsichs

    Termin 2011:
    So. 10. April

    Termin 2012:
    So. 8. April

    In Cochem, der Metropole des Roten Mosel-Weinbergpfirsichs, findet jeweils am zweiten Sonntag im April das Blütenfest statt. Auf dem Pfirsischmarkt wird die leckere Produktvielfalt der moseltypischen Frucht vorgestellt.

  • Mosel-Wein-Woche


     
    Mosel-Wein-Woche

    Termin 2010:
    Mi. 2. Juni bis So. 6. Juni

    Termin 2011:
    Mi. 22. Juni bis So. 26. Juni

    Das Weinfestival der Spitzenklasse. Elf Wein­bau­ge­mein­den aus dem Ferienland Cochem präsentieren rund zweihundert edle Rieslingweine und rassige Winzersekte. Viele Musikkapellen und Showbands bieten die ganze Palette der Unterhaltungsmusik.

  • Cochemer Weinlagenfest


     
    Cochemer Weinlagenfest

    Termin 2010:
    Fr. - So., 25. - 27. Juni

    Termin 2011:
    Fr. - So., 1. - 3. Juli

    In den Weinbergen verteilen sich Wein- und Schlemmer-Stände und machen so den Weingenuss zu einem Erlebnis im Weinberg. Zusätzlich gibt es an allen Tagen Live-Musik.

  • Burgfest auf der Reichsburg Cochem


     
    Burgfest auf der Reichsburg Cochem

    Termin 2010:
    Sa./So. 7. und 8. August

    Termin 2011:
    Sa./So. 6. und 7. August

    Am ersten August-Wochenende steht eines der berühmtesten Wahrzeichen des Moseltales ganz im Zeichen von Rittern, Gauklern und Minnesängern: die Reichsburg in Cochem feiert ihr traditionelles Burgfest. Ein Riesenspaß, der alle jungen und jung gebliebenen Besucher in längst vergangene Zeiten entführt.

  • Heimat- und Weinfest


     
    Heimat- und Weinfest

    Termin 2010:
    Do. bis Mo., 26. bis 30. August

    Termin 2011:
    Do. bis Mo. 25. bis 29. August

    Am letzten August-Wochenende feiert Cochem das Heimat- und Weinfest, das zu den größten und schönsten an der Mosel zählt. An der Moselpromenade und in Cochems „guter Stube”, dem Marktplatz, wird ausgiebig gefeiert. Auf zwei Bühnen sorgen viele Musikkapellen und Showbands für erstklassige Unterhaltung. Höhepunkt ist der grosse Festumzug Sonntags um 14:00 Uhr und das grosse Brillant-Feuerwerk um 22:00 Uhr.

  • Tag des Roten Mosel-Weinbergpfirsichs


     
    Tag des Roten Mosel-Weinbergpfirsichs

    Termin 2010:
    Sa. 11. September

    Termin 2011:
    Sa. 10. September

    Information - Verkostung - Verkauf Probieren Sie die Weinbergpfirsiche und die damit und daraus hergestellten Köstlichkeiten: Liköre und Brände, Brotaufstriche, Konfitüren, Eis, Bowle, Torten, Kuchen, Waffeln und vieles mehr...

  • Sehler Quetschefest


     
    Sehler Quetschefest

    Termin 2010:
    Fr. - So. 10. bis 12. September

    Termin 2011:
    Fr. - So. 9. bis 11. September

    Alljährlich am 2. Wochenende im September feiert der Cochemer Ortsteil Sehl sein traditionelles „Quet­sche­fest”. Es wird jeden Abend Live-Musik geboten und der Sonntag steht ganz im Zeichen des farbenprächtigen Festumzuges.

  • Federweißenfest


     
    Federweißenfest

    Termin 2010:
    05 - 07. November und
    12. - 13. November

    Termin 2011:
    04 - 06. November und
    11. - 12. November

    Ein großes Festzelt auf dem Endertplatz und mehrere Tanz- und Unterhaltungsbands werden angeboten. Und neben dem frischen Federweißen darf natürlich der obligatorische Zwiebelkuchen nicht fehlen. Zusätzlich haben am 7. November die Cochemer Einzelhandelsgeschäfte von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

  • Weihnachtsmarkt & Cochemer Adventszauber


     
    Weihnachtsmarkt & Cochemer Adventszauber

    Termin 2010:
    Do. 25. Nov. - So. 19. Dez.

    Termin 2011:
    Do. 24. Nov. - So. 18. Dez.

    In festlich dekorierten Holzhäuschen und in einem prächtig dekorierten, beheizten Zelt offeriert die Cochemer Gastronomie kulinarische Köstlichkeiten, ein Kinderprogramm, stimmungsvolle Konzerte und vieles mehr. In der Reichsburg wird am letzten Weihnachtsmarkt-Wochenende die Weihnachtsgeschichte gespielt.

  • Cochemer Burgweihnacht


     
    Cochemer Burgweihnacht

    Termin 2010:
    Sa./So., 11.-12. Dezember

    Termin 2011:
    Sa./So., 10.-11. Dezember

    Eine besondere Art, sich auf Weihnachten einzustimmen, ist ein Besuch der Reichsburg Cochem mit ihrem „lebendigen Krippenspiel”. Die traditionelle Weihnachtsgeschichte wird in den Höfen der Burg durch historisch gekleidete Schauspieler und echte Tiere zum Leben erweckt. Im Rosenhof der Reichsburg sind weihnachtlich stimmungsvolle Stände mit Naschereien und Weihnachtsartikeln aufgebaut.

 

News anzeigen | 04.05.2010, 09:22 von admin | 0 Kommentare | 377 Aufrufe

Wildrosenwanderwoche 2010

im Ferienland Cochem

17. bis 21. Mai 2010

Tourist-Information Ferienland Cochem • Endertplatz 1 • D-56812 Cochem •

News anzeigen | 04.05.2010, 09:14 von admin | 0 Kommentare | 224 Aufrufe
welcome

Herzlich Willkommen zum 18. autofreien Erlebnistag
"Happy Mosel" am 30. Mai 2010

Ein außergewöhnliches und mitreißendes Erlebnis für die ganze Familie bietet der autofreie Fahrrad-Erlebnistag "Happy Mosel".

Für dieses Vergnügen wird die Moselweinstraße von 9:00 bis 19:00 Uhr im Bereich von Schweich bis Winningen für den motorisierten Verkehr gesperrt und den Radfahrern, Inlineskatern und Wanderern überlassen.

Der offizielle Startschuss für "Happy Mosel" fällt um 10:00 Uhr auf der zentralen Eröffnungsfeier in der Gemeinde Reil. Dann wird auf 180 Kilometern links und rechts der Mosel geradelt, gewandert und gefeiert. Für Abwechslung und unterhaltsame Pausen sorgt das bunte Programm in den 67 Moselgemeinden entlang der Strecke. Pfiffige Aktionen und attraktive Veranstaltungen der ansässigen Gemeinden, Gastronomie- und Hotelbetriebe sowie der heimischen Vereine verwandeln die Wein- und Flussregion in eine Ereignislandschaft der besonderen Art. Heimische Winzer, Vereine und die örtliche Gastronomie kredenzen eine Fülle an moseltypischen Weinen und Spezialitäten und lassen den autofreien Raderlebnistag damit auch in kulinarischer Hinsicht zu einem Erlebnis werden.

"Happy Mosel" hat sich als Radevent mit hoher Ausstrahlungs- und Anziehungskraft etabliert und findet in diesem Jahr zum 18. Mal statt. Die Veranstaltung wird im Rahmen des "Kultursommer Rheinland-Pfalz" in Kooperation mit SWR 1 durchgeführt. Die Koordination des Programms sowie die Organisation erfolgt durch die Mosellandtouristik GmbH.

Programm

Programm

Am autofreien Erlebnistag "Happy Mosel" findet entlang der 180 Kilometer langen Strecke in vielen Dörfern und Städten ein abwechslungsreiches und spannendes Unterhaltungs-
programm für große und kleine Radfahrer statt.

Die ansässigen Gemeinden, Gastronomie- und Hotelbetriebe sowie die heimischen Vereine verwandeln die moselländische Wein- und Flussregion mit ihren attraktiven Veranstaltungen und Aktionen in eine Ereignislandschaft der besonderen Art. Zudem erwartet den Besucher eine Fülle an moseltypischen Weinen und kulinarischen Spezialitäten.

Das aktuelle Programm können Sie hier einsehen.

welcome

Noch mehr Mosel – Die "Happy Mosel" Strecke wird um rund 40 Kilometer verlängert!

Der räumliche Aktionsbereich für den autofreien Erlebnistag "Happy Mosel" wird zukünftig um rund 40 Kilometer verlängert und findet am 30. Mai 2010 erstmals auf einer Länge von 180 Kilometern von Schweich bis Winningen statt.

Am 30. Mai 2010 heißt es dann erstmals freie Fahrt für Radler auf rund 180 Kilometern von Schweich bis Winningen. Die Straßensperrung für den motorisierten Verkehr gilt von Schweich bis Cochem von 9:00 bis 19:00 Uhr beidseitig der Mosel und ab Cochem bis Winningen einseitig der Mosel. Hier wird die linke Moselseite (B416) für Radfahrer, Inliner und Fußgänger freigegeben.

Ein detailliertes Programmheft, spezielle "Happy Mosel" - Pauschalen sowie Anreiseinformationen zum autofreien Raderlebnistag können Sie ab März 2010 auf dieser Seite einsehen oder bei der Mosellandtouristik GmbH anfordern.

 

News anzeigen | 04.05.2010, 08:58 von admin | 0 Kommentare | 325 Aufrufe

Luxemburgs VIELFALT auf kleinstem Raum.

In kaum einem anderen europäischen Land ist es möglich, innerhalb kürzester Distanzen derart unterschiedliche Landschaftsbilder anzutreffen. Im Umkreis von weniger als 50 km um die Hauptstadt Luxemburgs (welche sich selbst in einer sanft hügeligen Wald- und Wiesenlandschaft namens „Gutland“ befindet) können vier verschiedene Naturlandschaften besichtigt, erwandert oder erradelt werden. Es sind dies die Ardennen mit ihren Hochplateaus, tiefen grünen Flusstälern und Burgen; die Region „Mullerthal, Kleine Luxemburger Schweiz“ mit ihren Wäldern, bizarren Felsformationen und Höhlen, das liebliche Moseltal mit seinen Weinbergen und Winzerdörfern, sowie das „Land der Roten Erde“ mit seinen rötlichen Felsen auf ehemaligen Tagebaugebieten.

Entdecken Sie Luxemburgs STÄDTE UND DÖRFER ZUM WOHLFÜHLEN

Kurze Wege, gepflegte und authentische Ortsbilder, fernab von grosstädtischer Hektik und Zersiedelung, stattdessen „mitten im Grünen“: für eine solch hohe Lebensqualität stehen Luxemburgs Städte und Dörfer zum Wohlfühlen. Besichtigen Sie malerische Schlösser, schlendern Sie durch mittelalterliche Gassen oder geniessen Sie einen köstlichen Weisswein der Luxemburger Mosel auf einer der zahlreichen Terrassen.
Kultur oder Wellnessfreunde kommen dabei auch auf ihre Kosten, bei Luxemburgs reichhaltigem Konzertangebot, oder rezent geschaffener Wohlfühloasen wie „Les Thermes“, oder das traditionsreiche Bad Mondorf, einziges Thermalbad des Grossherzogtums. Rückfahrt-Möglichkeit via Zug nach Luxemburg-Stadt.
Shopping-Fans können von der besonderen Lage Luxemburgs profitieren: der Luxemburger Handel gehört zu den Vertriebbahnen Frankreichs, Deutschlands und Belgiens. Schinken uind Bier aus den Naturparks Obersauer und Our, die Weine und Crémants der Mosel, die Milchprodukte von ”Luxlait” und die hohe Tafelkunst von “Villeroy & Boch” gehören zu den edelsten Landesprodukten
www.goodidea.lu

Gut schlemmen und übernachten nach einem ereignisreichen Tag
Abgerundet werden diese Natur- und Kulturerlebnisse durch das gastronomische Angebot Luxemburgs, dessen Küche traditionell französische und deutsche Elemente verbindet, und stark auf die Verwendung regionaltypischer Produkte setzt. Das Großherzogtum verfügt über die höchste Dichte an Michelin-Sterne-Restaurants pro Einwohner, und weiß ebenfalls zu überzeugen mit seinen renommierten Weißweinen der Luxemburger Mosel.

Willkommen im Land der Legenden
Luxemburgs charmante Städte und Dörfer sind auch mit vielen Legenden verbunden, die Geschichtliches und manchmal Sagenhaftes enthüllen.
Einige dieser Legenden verdeutlichen die mittelalterlichen Geschehnisse manchmal mit Ironie und laden immer wieder zum Träumen oder Nachdenken ein. So gibt es zum Beispiel Melusina, die Gemahlin von Graf Siegfried von Luxemburg, die immer nur samstags sich als Nixe entpuppte und eines Tages in den Fluten der Alzette eintauchte und verschwand…
Diese Sage ist nur eine von vielen, die Sie auf Ihrem Weg durch das Grossherzog

 

 

News anzeigen | 04.03.2010, 21:20 von admin | 0 Kommentare | 289 Aufrufe

Städtetrip Koblenz

Wine & Dine

Koblenz liegt eingebettet zwischen zwei berühmten Weinanbaugebieten: sowohl die Steillagen der Terrassenmosel als auch die sonnenverwöhnten Mittelrhein Weinberge reichen bis an die Stadt heran. Noch heute finden sich allein im Stadtgebiet fast 20 Winzer, die aus rund einer Million Rebstöcken hochwertige Weine keltern.

Leistungen

  • 2 x Ü/F im ***Hotel
  • Wine & Dine Gourmet Menü begleitet von Koblenzer Weinen
  • Weinpräsent
  • Eintritt Mittelrhein-Museum
  • Teilnahme an einer spannenden Stadtführung
  • Romantische, ca. 2-stündige Burgenrundfahrt auf dem Rhein

Buchbarer Zeitraum

Freitag - Sonntag auf Anfrage von April bis Ende Oktober

Preis

im DZ ab € 168,00 p.P.
EZ-Zuschlag ab € 34,00 p.P.

Veranstalter

Koblenz-Touristik
Bahnhofplatz 7
56068 Koblenz
0261 / 303 88 13
Buchungsanfragen‎@‎koblenz-touristik.de


 

News anzeigen | 02.03.2010, 18:54 von admin | 0 Kommentare | 353 Aufrufe

Neues Buddha-Haus in Traben-Trarbach

Dank eines privaten Sammlers ist die Moselregion nun um eine kulturelle Attraktion reicher: Gezeigt werden weit mehr als 1.000 Buddha-Figuren und ca. 600 Miniaturbuddhas aus Indien, Burma, China, Kambodscha, Laos, Thailand und anderen Ländern.

Exponate der unterschiedlichen Darstellungstypen aus den verschiedenen Regionen werden präsentiert, um die ganze Vielzahl und Vielfalt der existierenden Buddha-Skulpturen zu verdeutlichen.

3,90 Meter Höhe misst die größte Figur und 1,5 Tonnen wiegt die Schwerste unter ihnen.

Dabei deckt die Sammlung alle philosophischen Richtungen ab, die aus dem Theravada entstanden sind.

Somit ist das Buddha-Haus in Traben-Trarbach eine europaweit einmalige Dauerausstellung für buddhistische Bildsymbolik, die in Europa ihresgleichen sucht.

Aufwendige Multimedia-Technik und eine ständig wachsende Datenbank ergänzen die Ausstellung der Exponate und informieren die Besucher über die fernöstliche Lehre und Philosophie sowie über die Vielschichtigkeit des Buddhismus.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Montag: geschlossen

Mehr Informationen finden Sie hier

News anzeigen | 28.02.2010, 21:13 von admin | 0 Kommentare | 357 Aufrufe

Aktionswoche "Rad- und Wanderparadies Urlaubsregion Trier" vom 05. - 11. April 2010

Trier ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Städtereisende und Kulturinteressierte, sondern auch für Aktivurlauber. In den letzten Jahren haben sich Trier und die Urlaubsregion zu einem wahren Rad- und Wanderparadies entwickelt. Von gemütlich bis anspruchsvoll, von Traumschleifen über prämierte Wege bis zum grenzenlosen Rad- und Wandervergnügen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nutzen Sie unsere Aktionswoche, um die beeindruckende Vielfalt zu erleben.

Sie buchen unsere Basispauschale mit 3, 4, 5 oder 6 Übernachtungen und wählen täglich aus unseren geführten Touren eine ganz nach Ihrem Geschmack aus.

Vom 06. bis zum 10.04.2010 bieten wir mit täglich wechselnden Zielen 1 geführte Wandertour und 6 verschiedene geführte Radtouren pro Tag an:

06.04.2010
Wanderung: Kasteler Felsenpfad
Radtouren: Flüsse-Touren

07.04.2010
Wanderung: Saar-Hunsrück-Steig von Hermeskeil nach Kell am See
Radtouren: 3-Ländereck-Touren

08.04.2010
Wanderung: Extratour Mehringer Schweiz (Roemische Weinstrasse)
Radtouren: Berge-Touren

09.04.2010
Wanderung: Eifelsteig von Trier nach Kordel
Radtouren: Kultur-Touren

10.04.2010
Wanderung: Schiefer-Wacken-Weg
Radtouren: Wein-Touren

Diese geführten Touren buchen Sie als Bausteine zu Ihrer Basispauschale hinzu und gestalten sich so Ihren ganz persönlichen Aktivurlaub:

Basispauschale:
3, 4, 5 oder 6x Übernachtung mit Frühstück
2, 3, 4 oder 5x Lunchpaket, welches Sie sich selbst vom Frühstücksbuffet zusammen stellen
1x Informationsmappe

ab € 74,- pro Person im Doppelzimmer
  

  3 Übernachtungen 4 Übernachtungen 5 Übernachtungen 6 Übernachtungen
Kategorie A € 74,- € 98,- € 122,50 € 147,-
Kategorie B € 84,- € 112,- € 140,- € 168,-
Kategorie C € 106,50 € 142,- € 177,50 € 213,-
Kategorie D € 129,- € 172,- € 215,- € 258,-

Die in der Tabelle angegebenen Preise gelten pro Person im Doppelzimmer!

Programmbausteine (je Wanderung: € 19,- pro Person)
Enthaltene Leistungen:
- 1x geführte Wanderung mit einem erfahrenen Wanderführer
- 1x Überraschung während der Tour
- 1x Transfer vom Simeonstiftplatz Trier zum Ausgangspunkt der Wanderung
- 1x Transfer vom Endpunkt der Wanderung zurück zum Simeonstiftplatz

Programmbausteine (je Radtour: € 19,- pro Person)
Enthaltene Leistungen:
- 1x geführte Radtour mit je 2 erfahrenen Radtourenbegleitern ab/an Velopoint Trier, Aachener Straße
- 1x Überraschung während der Tour

Basispauschale und Bausteine sind bis spätestens 3 Wochen vor Anreise auf Anfrage buchbar.

Achtung:
Da nur eine begrenzte Platzzahl bei den Radtouren zur Verfügung steht, ist es ratsam, rechtzeitig zu reservieren.

Buchungsstelle:
Tourist-Information Trier, Telefon: 0651 / 97808-16 oder -14, e-mail: veranstalter@trier-info.de

Buchungsformular als pdf runterladen

Alle Angaben ohne Gewähr! Änderungen vorbehalten!

News anzeigen | 28.02.2010, 20:52 von admin | 0 Kommentare | 299 Aufrufe
Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel • Sa./So., 20./21. März  2010

Samstag, 20. März 2010, 10:00 bis 18:00 Uhr:
Ostermarkt • Autoschau • Shopping

     
Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel • Sa./So., 20./21. März  2010Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel • Sa./So., 20./21. März  2010Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel • Sa./So., 20./21. März  2010

Sonntag, 21. März 2010, 11:00 bis 18:00 Uhr:
Ostermarkt • Autoschau • Verkaufsoffener Sonntag

Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel •  Sa./So., 20./21. März 2010
Bummeln Sie über den Ostermarkt am Endert­platz, im Gebäude der Tourist-Information, am Josef-Steib-Platz und am Carlfritz-Nicolay-Platz. Zahlreiche Stände und Buden bieten Oster­ge­schenke, Dekorations­ideen und natür­lich Erfrischungsgetränke, heiße Getränke und diverse Leckereien feil. Das nostalgische Karussell ist ein Magnet für die Kleinen. Genie­ßen Sie die ersten Strahlen der wärmen­den Frühlingssonne und den Duft von Brezeln, Crépes und Feinbackwaren. Von Kindern immer wieder besonders umlagert: die leben­den Küken und Kaninchen in den Räumen der Tourist-Information.
   
Jedes Jahr ein Besuchermagnet für die gesamte Region und darüber hinaus: die große Autoschau der regionalen Kfz-Händler. Hier werden die aktuellen Modelle der führenden Automarken ausgestellt und Sie können sehen, fühlen, probesitzen, sich infor­mieren und vieles mehr. Auch Jahres- und Gebrauchtwagen werden präsentiert.
Die Autoschau hat ihren Platz am Bock­brun­nenplatz, direkt zwischen dem Ostermarkt und der Fußgängerzone im Stadtzentrum.

Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel •  Sa./So., 20./21. März 2010
   
Ostermarkt 2010 in Cochem an der Mosel •  Sa./So., 20./21. März 2010
Natürlich ist auch der Verkaufsoffene Sonntag ein wesentlicher Anlass dafür, dass alljärlich zum Ostermarkt so viele Besucher aus dem weiten Umland nach Cochem strömen. Zum Frühlingsbeginn ein Bummel durch die verwin­kelten, von Fachwerkhäusern gesäum­ten mittel­al­ter­li­chen Gassen mit ihren zahl­reichen Fachgeschäften: das ist ein Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Mit den Cochemer Kauf­leuten freuen sich auch die gemütlichen Restau­rants, Weinstuben und Gaststätten auf Ihren Besuch!
   
Das detaillierte Programm erscheint Anfang 2010.
Termin Ostermarkt 2011: Sa./So., 9./10. April 2011
News anzeigen | 28.02.2010, 20:35 von admin | 0 Kommentare | 384 Aufrufe
„Nachtwächterführung” in Cochem an der Mosel

„Nachtwächterführung” in Cochem an der Mosel

Tauchen Sie ein in die nächtliche Welt Cochems: Begleiten Sie den Cochemer Nachtwächter, wenn er mit Hellebarde, Horn und Laterne seine abendliche Runde durch den mittelalterlichen Stadtkern von Cochem macht. Viele Anekdoten, aber auch Wissenswertes von Anno dazumal gibt es da zu hören.

Zum Schluss erhält jeder Teilnehmer ein kleines Geschenk als bleibende Erinnerung an ein besonderes Erlebnis in der Moselmetropole.

Die beliebten Nachtwächterführungen gibt es in Cochem das ganze Jahr über. Treffpunkt ist jeden Samstag um 20:30 Uhr bei der Tourist-Information, Endertpl. 1 (an der Moselbrücke).

Kosten: 5,- € (Kinder bis 14 Jahre 2,50 €).
Karten: Tourist-Information oder vor Beginn der Führung beim „Nachtwächter”.

Spezielle Gruppenführungen sind auch an anderen Tagen möglich. Anmeldung und Infos bei der Tourist-Information:
Tel. 02671-600425 (Fax 600444),
E-Mail: info@ferienland-cochem.de.

News anzeigen | 28.02.2010, 20:33 von admin | 0 Kommentare | 300 Aufrufe
Erlebnisbad - Moselbad und Freizeitzentrum Cochem

Wassergymnastik* dienstags 20:00 - 20:30 h (im Eintrittspreis enthalten)
Aqua-Fitness-Kurse dienstags 19:00 - 19:45 h, 65,00 €, Anm.: % 02671-97990

Schwimmkurse
- Anfängerschwimmkurse Kinder „Seepferdchen“ (für Kinder ab 5 Jahre)
- Fortgeschrittenen-Schwimmkurs Kinder (für Kinder mit „Seepferdchen“-Abzeichen)
- Anfängerschwimmkurs „Erwachsene“, an Schwimmbad-Kasse nachfragen (% 02671-97990)
Wassergewöhnungskurse
- Aqua Babys* jeden Mi., 9:00 – 11:00 h für Babys ab 10 Wo. bis 1 Jahr (im Eintr’preis enthalten)
- Aqua-Bambini* jeden Mi., 11:00 – 13:00 h für Kleinkinder ab 1 Jahr (im Eintrittspreis enthalten)
Schwimmverein Kid's Club jeden Mittwoch ab 16:30 h (z. Zt. keine Aufnahme mehr möglich).

* diese Kurse finden nur außerhalb der Schulferien statt.

Fahrradverleih – Radsport Schrauth, Ravenéstr. 20, Cochem, % 02671-7974 • www.crossladen.de

Historische Senfmühle Cochem – anno 1810

Stadionstr. 1, Cochem-Cond; 10:00 – 18:00 h - Kostenlose Senfprobe;
Führungen: 11:00, 14:00, 15:00, 16:00 Uhr (oder auf Anfrage – % 02671-607665)

Kanuladen und Verleih

„Der Bootsplatz“, Moselstr. 6, Klotten, Do. 15:00 – 18:00 Uhr, Fr. 10:00 – 12:30 u. 15:00 – 18:00 h,
Sa. 10:00 – 14:00 h (auch nach tel. Vereinb.) Info: % 02671-605518 od. 0160-1516595,
Fax: 02671-916596 Mail: derbootsplatz@aol.com – Int:www.derbootsplatz.de

Klettern (Termine nach Vereinbarung)

Hochseilgarten Cochem-Cond        Info: % 0163-2795646 • www.hochseilgarten-cochem.de

Panoramabahn Cochem
                Nov. - März: Sa. u. So. 11:00 –17:00 Uhr
                (Gruppen auf Anfrage, % 02671-7444 oder 02671-60040)

Planwagenfahrten

Termine auf Anfrage, Mindestteiln.:10 Pers.
Info u. Anm.: Weingut Knobloch, Moselstr. 15, Klotten, % 02671-5178

Reichsburg Cochem

Burgführungen (45 Min.):
            bis 24.12.:  täglich 11:00/12:00/13:00 Uhr, Burgschänke geschlossen
    26.12. – 03.01.:  täglich 10:00 bis 15:00, Burgschänke 11:00 bis 16:00 Uhr
    06.01. – 31.03.:  Mi., Sa., So. 11:00/12:00/13:00 Uhr, Burgschänke geschlossen

Schifffahrt ab Cochem (Termine auf Anfrage)

Info: TI Cochem, Endertplatz 1, % 02671-600433
oder am Kiosk Personenschifffahrt Kolb, Moselpromenade (Brücke). www.moselfahrplan.de

Schwimmschule NOAH         Hallenbad des Klosters Ebernach, Cochem-Sehl

Säuglingsschwimmen: Do. 9:00 – 10:00 h für 3-6 Monate, 10:00 –11:00 h für 6-12 Monate

Schwimmkurs für Kinder: Do.15:00 – 15:45 h Anfänger ab 4 Jahre, 16:00 – 16:45 h Fortgeschr.,
Di. 17:00 – 17:45 Uhr Fortgeschrittene

Aquafitness für Erwachsene: Di. 18:00 – 18:45 h, Do. 11:00 – 11:45 h u.12:00 – 12:45 h

Für alle Kurse Info u. Anm.: Anne Fuchs, % 0178-6100653

Tennis & Squash Center Dohr

Tennishalle: 3-Platz Anlage: pro Std. ab 8 € bis 14 €;

Squashhalle:2-Platz Anlage: pro ½ ab 3 € bis 4,60 €; Reserv. erwünscht, % 02671-970326

 

Weinerlebnistouren – geführte Wanderungen (Termine auf Anfrage) 

für Gruppen ab 8 Personen, Info u. Anm.: Carmen Immig, Ernst, % 02671-8967

Weinproben, Geistreiches und Kulinarisches

     Cochem

Weinkellerei Hieronimi, Stadionstr. 2, Cochem-Cond. Führungen täglich von Ostern bis Mitte November 11:00 und 15:00 Uhr (ohne Mindestteilnehmerzahl); 6 € p. P.; Führung auch in niederl. u. engl. Sprache).
Info: % 02671-221 u. -222, www.hieronimi-wein.de

Weinprobe beim Cochemer Winzer -April bis Nov. jeden Do. in einem anderen Winzerkeller
(nachfragen bei TI Cochem, % 02671-600433)

Felsenweinkeller Cochem, Schloßstr. 4, % 02671-605471; ganzjährig geöffnet.

Winzerkeller Cochem – Gewölbekeller Anno 1700 – vom 01.11.09 bis 30.04.10
Verkauf 14:00 bis18:00 Uhr. Mi., Fr., Sa. von 19:30 bis 22:00 h „Candlelight-Weinprobe“ 4 - 12 Pers.
Reservierung: % 02671-603836 oder 0170-9827194

     Bremm

Wein- & Sektgut Günter Leitzgen, Auf Cales 28, % 02675-1673,
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. nach Anm., Sa. bis 15:00 h; Weinprobe Mo., 16:30 h (nach Anm.)

Genuss mit Weitblick – Frühstück auf dem Calmont
Info u. Anm.: Rosi Berg, % 02675-1391oder 0160-94621313. www.calmontfruehstueck.de

      Ediger–Eller

Weinprobe „Wein und Käse“, Termine auf Anfrage.
Info u. Anm.: TI Ediger-Eller, % 02675-1344 oder Weingut Klemens Friderichs, % 02675-266.

Geistreicher Abend mit Likörprobe, ganzjährig. Weingut Wajos, Moselweinstr. 14, Ediger.
Info u. Anm.: % 02675-235 oder TI Ediger-Eller, % 02675-1344.

Wein und Schokolade - Weingut Karl & Werner Schauf, St.-Jakob-Str. 18,
56814 Ediger-Eller, Info u. Anm.: % 02675-288

Römisches Festmahl – Gasthaus Christoffel, Hochstr. 24, % 02675-255. 3-stündiges Spectaculum
Termine 2010: 20.03., 12.06., 19.06., 25.09., 03.12. und auf Anfrage. • www.mosel-event.de.

Musikalischer Moselteller für Gruppen im Gasthaus Christoffel, Hochstr. 24. Winzervesper bei Wein und Klaviermusik. Auf Vorbestellung. % 02675-255 • www.mosel-event.de.

Rollende Küche für Gruppen an den Wanderstrecken im Ferienland Cochem. Auf Vorbestellung.
% 02675-255. • www.mosel-event.de

     Ellenz–Poltersdorf

Historische Marmeladen- und Genussmanufaktur, Moselwein-Str. 27, Ellenz.
Öffnungszeiten täglich 10:00 - 12:00 und 14:00-16:00 Uhr. Info: % 02673-1869.

     Klotten

Wein-Lenz, Wein & Sekt & Info, Moselstr. 14, www.wein-lenz.de, (auch in Englisch).
Info u. Anm.: % 02671-7228.

Weinprobe – Weinhaus Thomas, Kirchstr. 2. Donnerstag 20:00 Uhr. Info u. Anm.: % 02671-4376.

Weinprobe im Gewölbekeller des Weingutes Knobloch, Moselstr. 15,
täglich 18:00 bis ca. 20:00 Uhr, Info u. Anmeldung: % 02671-5178.

     Nehren

Vinothek Henrichs Friderichs - Moselstr. 10, Nehren. WEIN KUNST u. großformatige Acrylbilder.
Weinprobe und Verkauf Fr. u. Sa. 10:00 – 18:00, So. 10:00 –12:00 Uhr.
Info u. Anmeldung: % 02673-4187, mobil: 0151-18415125.

Tourist-Information

     Cochem

Tourist-Information Ferienland Cochem, Endertplatz 1, 56812 Cochem
                Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 9:00 – 13:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr.
                % 02671-60040 • Internet: www.cochem.de • E-Mail: info@ferienland-cochem.de

News anzeigen | 28.02.2010, 20:29 von admin | 0 Kommentare | 383 Aufrufe

 

Öl von der Mosel

Olivenbauern hoffen auf Klimawandel

Erstellt 15.09.09, 11:42h, aktualisiert 15.09.09, 11:43h

Bernd Schäfer und seine Frau bauen Olivenöl in Deutschland an. Anfang März 2009 pflanzten sie 200 Olivenbäume an einer Steillage an der Mosel. Ein Experiment, denn es gibt keine Erfahrungswerte. Frost könnte den engagierten Plan durchkreuzen.

Olivenanbau an Mosel
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Von der Gemeinde Pünderich an der Mosel hat Bernd Schäfer einen ehemaligen Weinberg gepachtet. 200 Olivenbäume wurden in der Steillage im Frühjahr gepflanzt. (Foto: dpa)
PUNDERICH - Ein Tropfen Öl, drei Tropfen Schweiß. So lautet das Motto beim Olivenanbau. „Oliven zu Öl zu verarbeiten ist natürlich eine körperlich anstrengende Sache“, sagt Bernd Schäfer und hält eine Flasche des goldgelben Saftes prüfend in die Höhe. „Doch die Anstrengung lohnt sich. Olivenöl ist ein Modeartikel geworden, über dessen Herstellung die meisten Verbraucher dennoch nicht Bescheid wissen“, erklärt Schäfer, der als Versicherungsmakler arbeitet. „Meine Frau und ich haben einen Olivenhain mit 400 Olivenbäumen in der Türkei. Vor drei Jahren kam uns die Idee, den Anbau auch in Deutschland zu versuchen.“

Gesagt, getan: In Öko-Winzer Clemens Busch in Pünderich (Kreis Cochem-Zell) fanden sie einen Unterstützer ihrer Idee. Schäfer: „Von der Gemeinde Pünderich haben wir eine 4000 Quadratmeter große Steillage an der Mosel gepachtet und Anfang März 2009 dort 200 Olivenbäume gepflanzt“. Ayse Aktül-Schäfer skizziert das besondere Risiko ihres Oliven-Experiments. „Für uns ist das ein großes Abenteuer: Es gibt keine Erfahrungswerte, und wenn wir Pech haben, dann ist die ganze Arbeit umsonst und die Bäume gehen ein.“

Denn Frost könnte den Plan durchkreuzen, an der Mosel Olivenöl herzustellen. Mehrere Wochen im Winter Temperaturen unter Minus sechs Grad Celsius würden die Olivenbäume gefährden. Mindestens drei Jahre wird es dauern, bis die ersten Bäume Oliven tragen. Erst nach sieben Jahren rechnet das Ehepaar, das in Köln-Sürth lebt, mit nennenswerten Erträgen.

„Wir haben auch schon den Grundstein für den nächsten Olivenhain in Deutschland gelegt. In Zell im Zellertal in der Pfalz werden wir ein ähnlich großes Areal wie in Pünderich im nächsten Frühjahr zusammen mit dem Öko-Winzer Helmut Krauß bepflanzen.“ Vor wenigen Wochen wurden die ersten Bäume gesetzt. So wollen die Schäfers mit geringerem Risiko das Verhalten der Bäume im Winter beobachten. Das olivenbegeisterte Ehepaar möchte wissen, ob die Bäume in einem Löss-Boden, wie er in der Pfalz zu finden ist, genauso gut gedeihen wie auf Schiefer-Böden in den Steillagen der Mosel.

Vor allem hoffen sie auf den Klimawandel. Schäfer: „Es wird wärmer in Deutschland. Viele Winzer profitieren davon: Wenn am Kaiserstuhl in Baden plötzlich Cabernet-Sauvignon wächst, wieso soll man es dann nicht mit Oliven in Rheinland-Pfalz probieren?“

In Pulheim-Stommeln hegen und pflegen die Gärtnermeister Heinz und Michael Becker übrigens bereits seit sechs Jahren Olivenbäume. Zwar haben die Pflanzen im vergangenen harten Winter arg gelitten, doch der Hain wurde nun auf insgesamt 260 Bäume erweitert. In 2008 konnten die Pulheimer Olivenbauern bereits 30 Kilo ernten. (dpa / EB)

Quelle: Kölner Rundschau

News anzeigen | 15.09.2009, 14:20 von admin | 0 Kommentare | 488 Aufrufe

Kelten, Römer und ein blinder König.

August 1, 2009

Das Saarland. Diese Ecke unseres Landes ist touristisch noch weitgehend unberührt. Sie wurde und wird geprägt durch die Begriffe Stahl und Kohle, Trauben und saure Äpfel und schöne, sanfte Landschaften. Und einem dem Rest der Republik eher gewöhnungsbedürftiger Dialekt.

Die Südliche Weinmosel und die Saar.

Wir haben dies alles vor ein paar Jahren für uns entdeckt, als wir endlich einmal wissen wollten, was es denn dort außer der ja bekannten berühmten Saarschleife sonst noch zu sehen geben könnte. Hier will ich nur versuchen, einige der wichtigen Sehenswürdigkeiten zu beschreiben, die entlang der allgemein als Obermosel bekannten Südlichen Weinmosel und der Saar in Menge zu finden sind.

Dieses Areal grenzt im Südwesten Deutschland sowohl an Luxemburg als auch an Frankreich und das macht diese Ecke ziemlich spannend. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung bereits durch die Kelten und dass später Rom hier Fuß fasste, an der für das Imperium so wichtigen Straße aus von Lyon über Metz und Trier nach Köln an den Rhein, ist kein Wunder.

Metz und die alte Römerstadt Trier ist ja nicht weit. Das bedingte sicherlich auch, dass sich die römische Oberschicht hier, in dieser schönen sanften Landschaft, in prachtvollen Landgütern niederließ. Viele dieser Stätten sind hier zu finden, in Ausgrabungen aber auch in bewundernswerten Rekonstruktionen. Und: Die Römer brachten vor 2000 Jahren etwas mit, was heute eine der schönsten Landschaftsgestalter und wichtigsten Wirtschaftszweige der Region darstellt: Die Weinrebe. Es soll der Elbling gewesen sein, der auch heute noch in diesem Teil der Mosel angebaut wird. Was wäre Mosel und Saar ohne den Wein!

Schloss Berg, Nennig

Schloss Berg, Nennig

Ein Weiteres, das landschaftlich typisch ist für diese Region : Die 150 Kilometer lange Viezstraße. Sie verbindet die kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte des Saar-Mosel-Gebietes und des südlich daran anschließenden sog. Saargaus. "Viez" ist der in dieser Ecke übliche Begriff für vergorenen Apfelwein; in Frankreich (wie hier auch in Luxemburg) als Cidre bekannt. Die Viezstraße (oder eben Route de Cidre) ist wesentlich geprägt von Streuobstwiesen; die Bäume hängen in der Erntezeit prall voller aromatischer Äpfel. Man begegnet oder quert die Viezstraße häufig, wenn man das Land hier erkundet.

Mehr von C.P. Stephan gibt es hier

News anzeigen | 01.08.2009, 21:01 von admin | 0 Kommentare | 530 Aufrufe

Nilgans Familie an der Mosel

Normalerweise trifft man Nilgänse in Nordostafrika an. Beispielsweise in Ägypten oder im Sudan trifft man Sie häufig an.Seit einigen Jahren brüten diese schönen Vögel nun auch an der Mosel.

Die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) ist der einzige Vertreter ihrer Gattung und wird heute meist den Halbgänsen zugerechnet. Sie ist afrikanischen Ursprungs und lebt an nahrungsreichen subtropischen Binnenseen und Flüssen. Sie gilt als der häufigste afrotropische Entenvogel.
Der im Deutschen übliche Begriff Nilgans leitet sich aus der ägyptischen Heimat dieser Art ab. Darauf deutet auch die wissenschaftliche Artbezeichung aegyptiacus hin. Die Gattungsbezeichnung Alopochen bedeutet Fuchsgans und wird in älterer Literatur gelegentlich auch für die Brandgans verwendet, die gelegentlich in Fuchsbauten brütet. Für die Nilgans ist diese Bezeichnung dagegen eher unzutreffend, da sie dies nicht tut und eher auf Bäumen brütet.
Mehr Infos auf Wikipedia

News anzeigen | 29.07.2009, 14:49 von admin | 0 Kommentare | 626 Aufrufe

Millionen für die Märchenburg

Von Christian Siedenbiedel


Hier baut die Bundesrepublik Deutschland: Burg Eltz an der Mosel bekommt aus dem Konjunkturpaket neue Dächer

21. Juli 2009 Der alte Graf hatte seine Prinzipien. Den Staat für seine Burg um Geld anbetteln? Das widersprach der Familienehre. Schließlich war Burg Eltz, unweit der Mosel malerisch auf einem Felsen gelegen, seit mehr als 800 Jahren im Besitz der Familie. Und all die Jahre hatten die Grafen von Eltz die Kosten für die Unterhaltung irgendwie aufgebracht: aus dem Verkauf von Eintrittskarten und allerlei Andenken, der Burgschänke - und Zuschüssen aus dem Familienvermögen.

Doch selbst in solch altehrwürdigen Institutionen ändern sich die Zeiten bisweilen: Inzwischen ist der alte Graf gestorben; sein Sohn, Karl Graf von und zu Eltz, ist Burgherr - und plant eine Sanierung der Gebäude, die diesmal zumindest zum Teil vom Steuerzahler finanziert wird. Immerhin fast eine Million Euro erhält die Burg aus dem Konjunkturprogramm des Bundes. Eine vergleichbare Summe gibt die Landesregierung von Rheinland-Pfalz dazu, einen kleineren Betrag die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

 

Größte Sanierung seit Anfang des letzten Jahrhunderts


Burg Eltz auf dem 500-Mark-Schein: Das hat Bundespräsident Horst Köhler beeindruckt

"Es ist die größte Sanierung der Burg seit Anfang des letzten Jahrhunderts", sagt Graf Eltz. Mehrere Dächer, durch die es durchregnet, müssen neu gedeckt werden. Und das "Große Rodendorfer Haus", ein knapp 40 Meter hoher Wohnturm aus dem späten 15. Jahrhundert, wird mit schweren Eisenankern vor dem Umstürzen bewahrt.

Burg Eltz ist kein Einzelfall: Ob an Mosel oder Rhein, in Bayern oder an der Ostsee: Überall verpassen Burgherren ihren trutzigen Anwesen zurzeit mit Staatshilfe eine Totalsanierung. Knapp 20 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket hat Staatsminister Bernd Neumann für solche Projekte reservieren lassen. Die Liste der Burgen, die Hilfen beantragten, ist lang und umfasst auch staatliche Anwesen: Sie reicht von der Wartburg über weniger bekannte Burgen wie Trechow, Wewelsburg oder Zwernitz bis hin zur kurfürstlichen Burg im Rheingauort Eltville.

Es ist zumindest kurios: Die Sanierung alter Gemäuer soll die Konjunktur ankurbeln. Der Adel darf seine historischen Wohnsitze auf Staatskosten renovieren. Er hat am Ende schöne neue Burgen. Und der Staat hat die Schulden. Doch es geht bei dem Programm gar nicht um die Burgen selbst. Es geht um die Arbeit, die durch die Sanierung der Burgen entsteht.

„Auf Augenhöhe mit dem Kölner Dom"

Auf Burg Eltz haben zunächst die Gerüstbauer etwas von dem Konjunkturprogramm. Sie haben in den vergangenen Tagen schon begonnen, ein gewaltiges Gerüst aufzubauen. Später kommen die Dachdecker. Und die Steinmetze, die den Moselschiefer für die Dächer der Burg nach alten Methoden bearbeiten. Den Schiefer bestellen sie in Steinbrüchen der Region, die dadurch gleichfalls stärker ausgelastet sind. Spezialisten für Steinbohrungen sollen die Mauern mit schweren Ankern sichern. Auch die profitieren. Firmen des Spezialholzbaus werden beauftragt, die alten Gewölbe abzustützen. Sie alle haben durch die Burgsanierung zusätzliche Aufträge: Zwischen anderthalb und zwei Millionen Euro sollen sie durch die Burgsanierung zusätzlich verdienen.


Fast eine Million Euro erhält die Burg Eltz aus dem Konjunkturprogramm des Bundes

Graf Eltz jedenfalls findet es vollkommen richtig, dass seine Burg jetzt Staatsgeld bekommt: Schließlich sei sie nicht nur Wohnsitz, sondern mit mehr als einer Viertelmillion Besuchern im Jahr auch "eines der wichtigsten Museen für das Leben und Wohnen im Mittelalter überhaupt". Außerdem erfülle sie die Funktion eines Wahrzeichens: Für viele ausländische Touristen komme die Burg als Sehenswürdigkeit gleich nach dem Brandenburger Tor und Schloss Neuschwanstein: "auf Augenhöhe mit dem Kölner Dom".

Auch die Politiker helfen zumindest den Vorzeigeobjekten unter den Burgen gern. So dürfte es Burg Eltz zumindest nicht geschadet haben, dass sie Fürsprecher in allen Parteien hat. Selbst Bundespräsident Horst Köhler outete sich im vorigen Herbst bei einem Besuch auf der Märchenburg als Fan. Vor langer Zeit habe ihm seine Mutter einen 500-Mark-Schein gezeigt, den sie als Notgroschen zurückgelegt hatte. Der hatte als Motiv die Burg Eltz. "Seither war ich von der Burg fasziniert."

 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

News anzeigen | 21.07.2009, 15:43 von admin | 0 Kommentare | 502 Aufrufe

 

Nationalpark Eifel Refugium bedrohter TiereWildkatze in Eifel und Hunsrück

MITTWOCH, 03. JUNI 2009, 12:07 UHR

Einruhr (dpa/lnw) - Der Artenreichtum im Nationalpark Eifel ist wesentlich größer, als bei der Einrichtung des Schutzgebietes im Jahr 2004 angenommen wurde. In den letzten fünf Jahren wurden rund viermal so viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten registriert wie anfangs vermutet. Von den etwa 4 500 nachgewiesenen Tier- und Pflanzenarten stehen 930 auf den roten Listen bestandsgefährdeter Arten, bilanzierte der Nationalpark am Mittwoch zum fünfjährigen Bestehen. Symboltier des Nationalparks ist die vom Aussterben bedrohte Wildkatze. Der 110 Quadratkilometer große Nationalpark liegt südlich von Aachen und soll sich nach und nach zum Buchen-Urwald entwickeln.

Mehr Infos zur Wildkatze

News anzeigen | 03.06.2009, 14:08 von admin | 0 Kommentare | 978 Aufrufe

The Moselle River - Red House, Black Cat, Golden WineCastle Eltz Moselle River Valley Germany

Germany's Moselle River (German: Mosel) basks in the reflected glory of being the Rhine's longest tributary. Its more justified claim to fame, however, is that while flowing from the Vosges Mountains of France through the Rhineland-Platinate's Hunsrück hills and Eifel highlands for millions of years, it created the Moselle Valley.

The Moselle Valley extends over 160 km or 100 miles from Germany's oldest town, Trier, to the confluence of the Moselle and Rhine in Koblenz, named from a Roman settlement Confluentes. Koblenz' strategic location made it a pawn in the the chess games of every would-be European emperor over the last two thousand years.

Today, it's a quiet and charming city, the most significant attraction of which is the Deutsches Eck (German Corner). Situated on a promontory where the Moselle flows into the Rhine, this spot is regarded as the birthplace of German nationalism. An 1897 monument to Kaiser Wilhelm I pays tribute to his forced resolution of the conflicts dividing the German Empire.

Further south along the Rhine is the Wine Village, built for the 1925 German Wine Exhibition. Stop to sample some of the Moselle Valley's best vintages. Medieval churches, two art museums, two castles, and the 12th-century Ehrenbreitstein fortress looming 188m/388 feet above the Rhine continue the list of Koblenz' attractions. None of them, however, are as unusual as the 15th-century Muntzplatz' Augenroller Clock!

Southwest of Koblenz, the Moselle River winds its way along the forests of the Koblenzer Stadtwald. In the 1600s, this section of the Moselle Valley was notorious for witch hunts. The village of Winnigen capitalizes on its history with a witch fountain, witches carved in wood, witches hanging throughout the town, and in July, with a Witch Festival. If that doesn't scare you off forever, return in August and celebrate the oldest Wine Festival in all of Germany! :-)

Nestled in the hills where the River Elzbach feeds into the Moselle from the north is one of Germany's rarest treasures: a castle which has remained in the same family for 33 generations! Constructed on a 70 meter (230-foot) granite spur overlooking the Elzbach, the Castle has eight towers and one hundred rooms, which have sheltered more than one hundred members of the same family since the 12th century!

Approximately halfway between Koblenz and Trier is the medieval town of Cochem, notable for its vineyard-clad hillsides and numerous wine festivals. Arrive during the first week in June, and participate in Moselle Wine Week (Mosel-Wein-Woche).

Still thirsty? Return during the last weekend in August for the Weinfest! Don't miss the Moselle River's most photographed site, the restored 11th-century Reichsburg on a hill behind the town.

The vineyards of Cochem comprise only a tiny percentage of the Moselle Valley's thousands of acres devoted to viniculture. Moselle wines actually account for nearly 10% of Germany's total wine production! Two of the world's great wines, in fact, come from the Moselle River vineyards: Bernkastler Doktor and Piesporter Goldtröpfchen.

The best Moselle wines still lie ahead of you, in the Mittelmosel, a stretch of the River beginning at Zell and ending about five miles before Trier. The village of Zell achieved wine lore immortality in 1863, when three wine merchants from Aachen were negotiating to purchase the town's best wine at Mayntzer's Winery.

The winery's black cat, without prompting, leaped atop a wine cask, spitting and hissing at all who approached. The wine merchants had found their wine, and it made them immensely wealthy. Today Zeller Schwartze Katz (Zell's Black Cat) is one of the region's top-selling Rieslings!

At Bernkastel is another Moselle River legend, the Doktor vineyards. The vineyards received their name when an Archbishop of Trier, during the Middle Ages, recover from a serious illness after drinking their wine!

Finally comes Trier and the amazing architecture of two millennia of history. The Romans arrived in 16 A.D., and over four centuries fashioned a city the equal of any north of the Alps. Karl Marx was born here, where the Karl-Marx-Haus maintains a collection of his personal documents, photos, and writings.

At Trier's north entrance is the magnificent Porta Nigra, an enormous gateway of blackened sandstone. An 11th century hermit, Simeon, lived in the gate's eastern tower. Following his death the tower was converted to a church.

Follow the pedestrian-only Simeonstraße south to the Hauptmarkt, on the corner of which is the famous Red House with its bold but false assertion "Trier was there one thousand three hundred years before Rome." The inscription wasn't carved until the 15th century, so the house's owner was quite safe!

Finally, in Trier's Regional Museum is an original Roman Wine Ship discovered in the nearby town of Neumagen-Dhron. And with that, we've found the perfect ending to our sail up the intoxicating Moselle River!


Read more: http://www.mygermancity.com/moselle#ixzz0GnfGK5X5&B

Source: MyGermanCity.com

News anzeigen | 28.05.2009, 13:45 von admin | 0 Kommentare | 3488 Aufrufe

Wildcats Eifel & Hunsrueck

Die Europäische Wildkatze

Sie leben zurückgezogen und versteckt vor allem in urwüchsigen, naturnahen Wäldern. Meist schlafen sie tagsüber und jagen nachts. Deshalb bekommt sie kaum jemand zu Gesicht. Aber sie sind da. In unseren Wäldern gibt es sie noch: die Europäischen Wildkatzen.

 

News anzeigen | 28.05.2009, 13:06 von admin | 0 Kommentare | 1020 Aufrufe

In den„Gärten ohne Grenzen" den Zauber der Natur genießen"Garten der Fayencen" in Sarreguemines wird am 12. Juni eröffnet (25.05.09) Mit den „Jardins des Limites" (Gärten ohne Grenzen) soll die gemeinsame reiche Gartengeschichte und -kultur in der Grenzregion Saarland-Lothringen-Luxemburg wieder belebt und die touristische Attraktivität der Region entscheidend verbessert werden. Besucher können in den historisch rekonstruierten Gartenanlagen unterschiedlicher Epochen Erholung und Lebensfreude pur erleben.


Das Projekt wurde nach einer Idee von Hella Kreiselmeyer seit November 1998 entwickelt. Es entstand in den Folgejahren ein grenzüberschreitendes Netzwerk an sehr unterschiedlichen Gartenanlagen. Mit der Fertigstellung der beiden letzten Standorte - dem „Garten der Fayencen" in Sarreguemines (Saargemünd) und dem „Park der Vier Jahreszeiten" in Losheim - stehen den Besuchern dieser reizvollen Region insgesamt 26 Gärten, davon 6 Anlagen im Departement Moselle, 18 im Saarland und 2 in Luxemburg offen.

Garten der Fayencen öffnet ab 12. Juni seine Tore
Der Garten der Fayencen („Jardin des Faienciers") in Sarreguemines (Saargemünd) wird am 12. Juni 2009 am Standort des Museums für Steinguttechnik feierlich eröffnet. Die große Premiere für das Publikum folgt dann am 13. und 14. Juni.


Die von Philippe Niez entworfene äußerst vielseitige Gartenanlage besteht aus sieben Themenarealen. Die verschiedenen Gärten erinnern an die Inspirationsquellen der Dekorateure, die Alchemie der Farben und die Steingutherstellung, die dort eine wichtige Rolle spielte.

Noch wird in dem Park eifrig gewerkelt und gepflanzt, damit die Besucher bei der Premiere den Garten in voller Pracht erleben können. Die Gartengestalterin Martine Baumgarten (nomem est omen) legt mit großem Engagement letzte Hand an, um die Gäste ganz in den Bann der herrlichen Anlage zu ziehen. Besucher können dann im Ruinengarten die Flora der Wiesen und Wälder entdecken, durch den Goldenen Garten bummeln, in dem exotische Pflanzen aus dem Fernen Osten gedeihen, oder im Spiralengarten Lianen und andere Kletterkünstler bewundern. Auch ein Wassergarten ist ein lohnenswertes Ziel, ebenso wie der Garten der Farben, der in acht große Blumenrabatten unterteilt ist, die auf die Farbenpalette der Steinguthersteller Bezug nehmen.

Ein Märchen von Steingut und Pflanzen
Wer den Garten der Fayencen besucht, kann sich auf Entdeckungsreise der Steingutherstellung begeben. Denn dort lädt die Bliesmühle in das einzige Keramiktechnikmuseum Frankreichs ein.


Interessierte können hier in die Geheimnisse der Steingutproduktion eindringen. Die Bliesmühle lässt Besucher in die Anfänge der Industrie eintauchen: Sie können schrittweise die Arbeitsphasen einer Werkstatt kennen lernen, die mit den Maschinen und Werkzeugen aus den alten Ateliers der Saargemünder Keramikmanufaktur nachgestellt sind. Sie können Schritt für Schritt die Keramikproduktion verfolgen: angefangen von der Vorbereitung des Tons über die Bearbeitung bis hin zum Brennvorgang und zur Farbgestaltung.

Tourisme Sarreguemines, F-57203 Sarreguemines Cedex, 11 rue du Maire Massing; Tel: (00333)87988081, Fax: (00333)87982577
Weitere Infos unter: www.ot-sarreguemines.fr und www.tourisme-lorraine.fr (hbh)

Fotos: Office de Tourisme Sarreguemines



News anzeigen | 25.05.2009, 14:47 von admin | 0 Kommentare | 787 Aufrufe


Gute Reise: Rheinland-Pfalz Im Wald da sind die Räuber... - Auf den Spuren des Schinderhannes

Der Hunsrück. Eine faszinierende Landschaft zum Urlauben, mit Wiese und Wald bis zum Horizont. Doch jeder weiß: Im Wald da sind die Räuber! Zumindest war das früher so. Rund um Simmern, an der Deutschen Allenstraße, kann man noch heute Spuren vom berüchtigten Schinderhannes entdecken.

Karte Hunsrück

Der Hunsrück zieht sich quer durch Rheinland-Pfalz. Weite Landschaften wechseln mit dichten Wäldern ab. Im Nordwesten wird der Hunsrück von der Mosel und im Osten vom Rhein eingegrenzt. Man fühlt sich ein bisschen in die Eifel oder auch den Westerwald versetzt. Touristisch ist die Gegend im Vergleich eher wenig erschlossen, was verwunderlich ist. Die Landschaft bietet so viele schöne Stellen, dass es für jahrzehntelangen Urlaub reichen würde, ohne dass man alle Nuancen für sich entdeckt hätte.

 

Der Schinderhannes

Hunsrück, Landschaft

Ausgerechnet der gefürchtete Schinderhannes trieb im Hunsrück um 1798 sein Unwesen. Die Gegend war damals von den Franzosen besetzt, die eigentlich für strikte Ordnung sorgen wollten. Obwohl der Mann ein brutaler Räuber und Mörder wie viele andere war, geht von seiner Person bis heute eine große Faszination aus. Vielleicht liegt es daran, dass man auch nach 200 Jahren noch viele Schauplätze von damals besichtigen kann. Die Deutsche Alleenstraße führt direkt an den meisten vorbei und mitten hinein in den Naturpark Soonwald und ein dunkles Stück Zeitgeschichte.

 

Räuber und Gendarm

Soonwald, Schinderhannes mit dem Schwarzen Peter vor seiner Höhle

  • Schinderhannes mit dem Schwarzen Peter vor seiner Höhle

Nahe Seesbach liegt der dichteste Teil des Soonwaldes. Hier hatte Schinderhannes zeitweilig seinen Unterschlupf. Ob er jemals in aller Ruhe Karten gespielt hat, während draußen vor dem Wald die französischen Besatzer die Gegend nach ihm durchkämmten, ist freilich nicht überliefert. Wahr ist aber, dass Johann Peter Petri zu seinen Begleitern gehörte. Den „Schwarzen Peter" kennt heute noch jedes Kind aus einem Kartenspiel.

 

Simmern

Simmern, Rathaus

  • Simmern, Rathaus

Ebenfalls am Naturpark Soonwald liegt Simmern. Es ist ein kleines beschauliches Örtchen. Man kann sich ungeniert für einen Shoppingausflug oder ein Eis in die Gassen wagen. Ganz ohne Räuber. Früher hatte Simmern eine überregionale Bedeutung für den Handel. Heute wacht das Städtchen nur einmal im Jahr im Juni auf. Dann wird auch die Räubermär beim Schinderhannesfestival wieder lebendig. Als Kulisse dient der Gefängnisturm in dessen Verlies man den Räuber nach seiner Verhaftung gesperrt hat.

 

Der Gefängnisturm...

Simmern, Gefängnisturm Simmern, Gefängnisturm

...von Simmern galt damals als absolut ausbruchsicher und doch konnte der Schinderhannes mit Mut entkommen. Letztlich hat ihm die Flucht nichts genutzt. Man hat ihn in den Wäldern und Wiesen des Hunsrück gesucht und in der Gegend von Wolfenhausen auch gefunden. Nach einer weiteren Kerkerzeit in Mainz wurde Schinderhannes hingerichtet. Ein Baum im Stadtpark von Mainz markiert noch heute die Stelle wo die Guillotine stand.

 

Reisetipp

Bad Kreuznach, Whirlpool im Bäderhaus

  • Bad Kreuznach, Whirlpool im Bäderhaus

Wer nach so gruseligen Geschichten dünne Nerven hat, dem sei Bad Kreuznach empfohlen, man muss einfach nur der Deutschen Alleenstraße eine halbe Stunde weiter gen Südosten folgen. Bad Kreuznach liegt abseits der hektischen, umtriebigen Welt - ganz ohne dadurch weltfremd zu sein. An der mondänen Architektur erkennt man: Die Stadt ist schon sehr lange Kurstadt. Und im frisch renovierten Bäderhaus wird man sicher etwas Passendes zum Entspannen finden. Bei ein paar Schwimmzügen im Atrium oder bei einem der über 30 möglichen Wellnessangebote kehrt schnell Urlaubsruhe ein. Man kann gar nicht alles an einem Tag durchprobieren. Spezialität des Hauses ist die Schaummassage und ebenfalls großen Anklang findet auch der Whirl-Pool. Manche kommen da den ganzen Tag nicht mehr raus.

 

Adressen:

Hunsrück Touristik GmbH

Hunsrückhaus

D-554411 Deuselbach

Tel.: +49/6504/950-460

Fax: +49/6504/950-431

E-Mail:
info@hunsruecktouristik.de
Internet:
www.hunsruecktouristik.de

Quelle: SWR.de

News anzeigen | 22.05.2009, 18:18 von admin | 0 Kommentare | 685 Aufrufe

Wandelaars Welkom Rijnland-Palts

Eifelsteig, Rheinsteig, Saar-Hunsrück-Steig, Westerwald-Steig

Wandelen in Rijnland-Palts

Er is bijna geen andere Duitse deelstaat te vinden, die over zoveel verschillende landschappen en culturele rijkdommen beschikt. Elke etappe biedt verrassingen, avontuur en soms zelfs een echt WandelWonder.

Wandelroutes in Rijnland-Palts
Voorop staan de wandelroutes met keurmerk, zoals de Rheinsteig, Saar-Hunsrück-Steig, Westerwald-Steig en Eifelsteig. Deze "uithangborden" zullen in de komende jaren achtereenvolgens gezelschap krijgen van nieuwe langeafstandroutes en korte tochten met keurmerk. Zo groeit in Rijnland-Palts een netwerk van wandelroutes met keurmerk, dat voldoet aan eisen die aan een prettige wandeltocht gesteld worden.

 

www.wandelaarswelkom.info

 

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News anzeigen | 20.05.2009, 11:14 von admin | 0 Kommentare | 7367 Aufrufe

Fietsregio Rheinland-Pfalz

Het uitstekende fietspadennet in Rijnland-Palts is bij vele fietsers bekend en geliefd.

Een romantische tocht langs de rivieren Ahr, Moezel-Saar, Kyll, Nahe en Rijn of de hoogte in met uitzicht op de Hunsrück, Westerwald en de Eifel. In het imposante en afwisselende landschap met aanlokkelijke wijndorpjes is het heerlijk toeven. Tijdens een tocht van wijnboer naar wijnboer in Rijnhessen is het puur genieten. Ook de verschillende legendarische burchten zijn een bezoekje meer dan waard. Ontdek op de fiets uw favoriete plekje in Rijnland-Palts!

Landkaart

Op de fiets kunt u op bijzondere wijze kennismaken mit de provincie Rheinland-Pfalz!

Prachtige fietsroutes lopen romantisch langs de mooiste rivieren zoals de Ahr, Moezel, Saar, Kyll, Nahe en Rijn, door unieke wijnlandschappen en tegen het romantische decor van burchten en kastelen. Dwars door de fantastische natuur van de middelgebergtes Eifel, Hunsrück en Westerwald geniet u op de fiets van weidse uitzichten, rust en ontspanning. In romantische stadjes en dorpjes kunt u de heerlijke lekkernijen uit de regionale keuken, en vooral de wereldberoemde wijn proeven. U kunt zich verheugen op perfect bewegwijzerde routes, schitterende etappes en op unieke avonturen en belevenissen onderweg.

 

www.fietserswelkom.info

 

News anzeigen | 20.05.2009, 10:53 von admin | 1 Kommentare | 8887 Aufrufe

FREIZEITKARTE MOSEL / 73 AUSFLUGSZIELE FÜR FREIZEIT UND ENTDECKUNGSTOUREN (MIT BILD)

  Historische Stadtbilder, uralte Kultur in keltisch-römischen Kultstätten,

spannende Geschichten von Burgen und Kirchen sowie spektakuläre
Natureindrücke von steilen Weinhängen und engen Moselschleifen. Das
Mosel Weinkulturland ist reich an Erlebnissen und Entdeckungstouren.

73 Attraktionen und Ausflugsziele von Perl über Trier bis Koblenz und
von Merzig bis Konz sind in der neuen Freizeitkarte "Ziele im Moselland"
der Mosellandtouristik GmbH in kleinen Symbolen eingezeichnet und mit
ausführlicher Beschreibung versehen. Zur Orientierung und Planung von
Ausflügen per Rad oder mit dem Auto bietet die Freizeitkarte zusätzlich
eine Übersicht der Radwege und Weinstraßen in der Region.

Die Freizeitkarte "Ziele im Moselland" kann ab sofort bei der
Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.
06531-97330, info@mosellandtouristik.de und gegen eine Schutzgebühr bei
den örtlichen Tourist-Informationen bestellt werden.

Fotos werden über den mecom-Bildkanal "ddp-direkt" verbreitet.
Bildunterschrift: 73 Ausflugsziele an Mosel und Saar für
Freizeiterlebnisse und Entdeckungstouren

Pressekontakt:

Für weitere Informationen und Bildmaterial:
Christiane Heinen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mosellandtouristik GmbH
Kordelweg 1
54470 Bernkastel-Kues
Tel. 06531-9733 44
christiane.heinen@mosellandtouristik.de
www.mosellandtouristik.de



 

News anzeigen | 20.05.2009, 01:18 von admin | 0 Kommentare | 822 Aufrufe

Steinzeit- Figur in der Eifel entdeckt


Archäologen haben in einer jungsteinzeitlichen Siedlung bei Merzenich die Darstellung eines Menschen gefunden. Der 5,5 Zentimeter große Kopf aus Ton wurde in einer Abfallgrube entdeckt. Der Kopf ist Teil einer größeren Menschendarstellung. Einer der Forscher erklärte, der außergewöhnliche Fund könne auf die Zeit zwischen 5090 und 5050 vor Christus bestimmt werden. Das grau-schwärzliche Köpfchen mit winzigen Ohren, Stupsnase und Knopfaugen sei "das älteste Gesicht im Nordwesten Deutschlands".

 

News anzeigen | 20.05.2009, 01:13 von admin | 0 Kommentare | 590 Aufrufe

Landesmuseum in Koblenz erhält belgische Privatsammlung als Leihgabe

Koblenz (ddp-rps). Das Landesmuseum in Koblenz verfügt ab sofort über eine große belgische Privatsammlung. Diese werde von einer Stiftung in Belgien als Leihgabe kostenfrei zur Verfügung gestellt, sagte die Direktorin des Landesmuseums, Brigitte Schmutzler, am Dienstag bei der Unterzeichnung des Vertrages. Durch die Überlassung der Sammlung werde die Zukunft des Landesmuseums «maßgeblich» mitbestimmt.

Laut Schmutzler handelt es sich bei der Sammlung um Tausende von kulturhistorischen Objekten aus den vergangenen 200 Jahren, die einen engen Bezug zu Rheinland-Pfalz, Frankreich und den Benelux-Staaten haben. Gemälde seien ebenso dabei wie Fotografien, Gegenstände der Tischkultur sowie eine komplette Ladeneinrichtung. Mit den Objekten könne das Leben im rheinischen Raum «vorbildlich» dokumentiert werden.

Um wie viele Sammlungsstücke es sich genau handelt, konnte Schmutzler noch nicht sagen, da diese zunächst noch einzeln erfasst und katalogisiert werden müssten. Auch über den genauen Wert der Sammlung konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Objekte aus der Sammlung sollen die bestehende Ausstellung im Landesmuseum ergänzen und auch in Einzelausstellungen gezeigt werden.

Quelle

News anzeigen | 18.05.2009, 22:22 von admin | 0 Kommentare | 598 Aufrufe

Urlaub mit Hund

Das romantische Weingut Brunnenhof in Hatzenport an der Mosel bietet in einem wunderschönen Gebäude zwei Ferienwohnungen für einen anregenden Urlaub mit Hund. Vierbeiner sind hier auf Anfrage willkommen, sie genießen mit Frauchen und Herrchen diese liebliche Landschaft. Die Ferienwohnungen sind vierzig bis fünfzig Quadratmeter groß. Für den Urlaub mit Hund wurde auf dem Brunnenhof eine alte Scheune vollkommen neu ausgebaut.

Auf Komfort braucht hier also nicht verzichtet werden. Eine komplett eingerichtete Küche, Wohn- und Schlafraum, Dusche / WC sind modern, gemütlich und praktisch eingerichtet. Die Ferienwohnungen sind hell und freundlich, mit Blick auf die Weinberge. Sat-TV, Zentralheizung und ein Parkplatz sind vorhanden, Handtücher und Bettwäsche werden bereitgestellt. An der Mosel im Brunnenhof kann man als Selbstversorger seinen Urlaub mit Hund verbringen, einen morgendlichen Brötchenservice in Anspruch nehmen oder komplett mit Frühstück buchen. Im Weingut Brunnenhof reifen in schonender Weinherstellung zu achtzig Prozent Riesling-Weine.

Blauer Spätburgunder und der wohlschmeckende Dornfelder runden das Weinangebot ab. Natürlich kann man sich beim Urlaub mit Hund während einer Weinprobe von der ausgezeichneten Qualität der langsam gereiften Weine überzeugen, deftige Hausmannskost wird auf Wunsch dazu gereicht. Rundfahrten mit dem Planwagen durch die Weinberge und die weitere fantastische Landschaft sind im Urlaub mit Hund ganz besonders beliebt.

Weitere Infos zur hundefreundlichen Unterkunft finden Sie hier: http://www.brunnenhof-hatzenport.de/

 

News anzeigen | 18.05.2009, 22:11 von admin | 0 Kommentare | 950 Aufrufe

18.05.2009

Eifelschätze, Bahnnostalgie und ganz viel Prominenz 

Foto Christian Charlier: Was hat es wohl mit dem Nagelwappen auf sich? 

Gerolstein/D. (red) Es sind nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung einer bisher einzigartigen Veranstaltung: der Ausstellung EIFELschätze. Über 50 Museen aus der Großregion EIFEL, aus Teilen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und des Luxemburger Öslings


präsentieren erstmals gemeinsam ihr „bestes Stück": das wertvollste, spannendste oder einfach wichtigste Objekt ihrer Sammlung - eben ihren EIFELschatz. 
Dass sich nach jahrelanger intensiver Arbeit des Eifelmuseen e.V. so viele Museen gemeinsam präsentieren, ist bereits ein großer Erfolg. Die Ausstellung wartet aber noch mit einem weiteren Novum auf: Jeder Eifelschatz bringt seinen eigenen prominente Paten mit, der durch die Patenschaft zu seinem Schatz, seine ganz spezielle und eigene Verbundenheit mit der Eifel dokumentiert. Die Liste der Promis ist so abwechslungsreich, wie ihre Eifelschätze, von Bestsellerautoren bis zu international bekannten Sportlern sowie Stars aus Funk und Fernsehen reicht die Palette: BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken, Fifa-Schiedsrichter Herbert Fandel, EIFEL-Krimiautor Jacques Berndorf, Bernd Stelter, Kölner Karnevalsgröße, TV-Moderator und Kabarettist, Heino und viele weitere bekannte Gesichter sind dabei. 

Die Vorbereitungen für die Ausstellung, die vom 24. Mai bis 01. Juni 2009 im historischen Bahnbetriebswerk Gerolstein - Pelm zu bestaunen sein wird, laufen auf Hochtouren. Hier wird noch letzte Hand an die Glasvitrine gelegt, die die kleine Statue der römischen Göttin Minerva ins rechte Licht rückt. An anderer Stelle reckt bereits stolz ein Kranich sein Gefieder, dessen Patin Margarethe Schreinemakers ist. Dass dies ihr EIFELschatz ist, „weil diese Vögel für mich Frühlingsboten sind...", kann man aus einer kleinen persönlichen Nachricht der Fernsehmoderatorin erfahren. Andere Objekte warten mit den Botschaften ihrer prominenten Paten noch gut verborgen hinter einem schützenden Vorhang auf ihren Einsatz. 

Außergewöhnlich ist dabei nicht nur das Arrangement der einzelnen Eifelkostbarkeiten, auch das Ausstellungsgelände ist alles andere, als gewöhnlich. Das beeindruckende Hallenensemble der Vulkan-Eifelbahn-Betriebsgesellschaft mbH, ist mit seinen historischen Triebfahrzeugen und einer Dampflok der Baureihe 52 6106 heute selbst eine museale Einrichtung und setzt die Eifelschätze eindrucksvoll in Szene. 

Nach dem Eröffnungssonntag, dem 24. Mai unter anderem mit Talk-Runden mit Patinnen und Paten, Live-Musik und vielen Aktionen, haben in der Woche vom 25.05. - 29.05.09 vor allem Schulklassen, Kindergärten und Ausflugsgruppen Gelegenheit, die Eifelschätze zu besuchen. Gepaart mit zahlreichen interessanten Erlebnisworkshops können abwechslungsreiche Klassen- bzw. Gruppenausflüge gebucht werden. „Das Angebot ist bisher sehr gut angekommen", so Astrid Petry von der Touristik und Wirtschaftsförderung Gerolsteiner Land GmbH, welche die Veranstaltung als Partner des Eifelmuseen e.V. unterstützt. „Noch sind wir aber nicht komplett ausgebucht, können also kurzfristige Anfragen noch entgegennehmen." Die Ausstellung ist während der kompletten Ausstellungsdauer auch für Einzelbesucher geöffnet. 

Auch über Pfingsten können die Eifelschätze noch besucht werden. Ein kleiner Handwerkermarkt mit regionalen Produkten aus der Region, viele Aktionen auch für die kleinen Ausstellungsbesucher und ein abwechslungsreiches Angebot für das leibliche Wohl wird es am Pfingstwochenende als ganz besonderen Ausklang rund um die Ausstellung geben, bis sie am 01.06.09 wieder ihre Pforten schließt. 

Neben der eigentlichen Ausstellung der Eifelschätze und den zahlreichen Aktionen können sich die Besucher noch auf ein ganz besonderes Bonbon freuen: Da es am Ausstellungsgelände keine Parkmöglichkeiten gibt, pendeln Schienenbusse der Eifelquerbahn an allen Ausstellungstagen zwischen dem Bahnhof Gerolstein und dem historischen Bahnbetriebswerk Gerolstein - Pelm. Der Shuttle ist im Eintrittspreis der Ausstellung bereits enthalten. 
Nähere Informationen rund um die Eifelschätze gibt es bei der Tourist-Information Gerolsteiner Land, Brunnenstraße 10, Gerolstein, Tel.: 06591/ 94 99 10, e-mail: touristinfo@gerolsteiner-land.de oder unter www.eifelschaetze.de.

Quelle
News anzeigen | 18.05.2009, 15:11 von admin | 0 Kommentare | 544 Aufrufe

Marco Pecht

Geschichten vom guten Tropfen

Tourismus

Eine schöne Landschaft allein genügt nicht. Viele Regionen werben mit einer Mischung aus Genuss, Kultur und Naturerlebnis neuerdings vor allem um Individualreisende. Zum Beispiel die Weinanbaugebiete an der Mosel

Die fünf Touristen mittleren Alters sind ziemlich aus der Puste: Gerade haben sie einen steilen Weinberg erklommen. In der Hand halten sie eine blaue Kordel, die an den Weinstöcken entlang gezogen wurde: Sie soll die Reben daran hindern, auf den Boden zu fallen. Es ist Anfang Juni in Burgen an der Mittelmosel. Die Abendsonne hat den Hasenläufer, so heißt die Weinlage am Dorfrand, in ein warmes Licht getaucht. "So, jetzt gibt es eine kleine Erfrischung", kündigt Anette Tengelmann an und greift in eine Kühlbox, die unter den Blättern des Weins versteckt liegt. Hervor zaubert sie einen Riesling. Die Touristen, die eben im Weinberg noch mit anpacken mussten, können jetzt den Wein kosten, der aus "ihren" Pflanzen vor einigen Jahren gewonnen wurde.

Mit Anette Tengelmann werden der Wein, die Landschaft und die Kultur in Burgen zu einer Sinneserfahrung: erst schwitzen, dann genießen, erst lachen, dann Fakten über die Kultur an der Mosel lernen. Die 48-Jährige ist eine von 100 Weinerlebnisbegleitern, die entlang der Mosel ihren Dienst tun. Sie sollen, so definiert es die Mosellandtouristik GmbH, ein neues und qualitätsorientiertes Angebot für Wein- und Kulturinteressierte schaffen. Damit geht die Hoffnung einher, dass noch mehr Gäste in die strukturschwache Region kommen.

Dafür hat Anette Tengelmann 130 Stunden lang bei der Industrie- und Handelskammer im rheinland-pfälzischen Trier die Schulbank gedrückt. Dort lernte sie viel über Weinbau, Weinsensorik, Geologie und Kulturhistorie der Mosel. Rhetorisch begabt und begeisterungsfähig war sie immer schon - eine gute Voraussetzung, um Individualtouristen zufrieden zu stellen. Denn der Tourismus an der Mosel ist nichts Neues: Bei Hunderten von Weinfesten zwischen Trier und Koblenz trinken seit Jahrzehnten Gäste aus aller Welt, was das Zeug hält. Dem Ruf des Moselweins tat das nicht unbedingt gut. Skandale um illegal gestreckten Wein und billige Massenware erschütterten die Region.

Kelten und Römer

Dabei hat die Mosel einige Superlative zu bieten: Es ist das älteste Weinanbaugebiet Deutschlands und hat eine spannende Historie von den Kelten über die Römer bis hin zur Gegenwart. "Vor allem die Weinkultur, die Römer und das aktive Erleben der Natur bilden bedeutende Themen", erklärt Christiane Heinen, Pressesprecherin der Mosellandtouristik.

Auch in Burgen waren die Kelten und die Römer. Doch von den jährlich zwei Millionen Übernachtungsgästen an Mosel und Saar haben sich nicht viele in das Örtchen am Fuß des Hunsrücks verirrt: Die Gemeinde liegt im äußersten Zipfel eines Urtals der Mittelmosel. Der Fluss liegt darum auch etwa vier Kilometer von Burgen entfernt, aber das Dorf besticht durch den Charme seiner Fachwerkhäuser. Und selbst ein Alleinstellungsmerkmal hat es zu bieten: Der Hasenläufer ist der einzige rundum mit Wein bebaute Berg Europas.

Anette Tengelmann will mit ihren Führungen nicht die Massen bewegen. Die fünfköpfige Gruppe, die eine Führung bei ihr gebucht hat, verlässt den Weinberg und steht zwischen Obstbäumen. Aus einer Korbtasche zieht die Weinerlebnisbegleiterin kleine Plastiklöffel heraus und lässt aus einer Flasche eine klebrige Masse fließen. "Raten sie mal, was das ist", fragt Tengelmann ihre Gäste. "Das könnte Weinbergspfirsich-Likör sein", wird vermutet. Richtig, denn nicht nur Wein wird in Burgen angebaut, sondern auch Obst. "Wir haben hier eine einmalige Kulturlandschaft", erklärt Tengelmann. Alles sei von Menschenhand geschaffen worden. Aber darin liegt auch ein großes Problem: Längst nicht alle Bewohner in Burgen haben Interesse am oft beschwerlichen Weinbau, und die Winzer kämpfen mit Nachwuchsmangel.

Doch noch gibt es neun Haupterwerbswinzer, die auf etwa 60 Hektar Wein anbauen. Und der Tourismus bekommt einen immer wichtigeren Stellenwert für die rund 600 Einwohner. "Wir haben keinen Boom, es läuft gerade so ein bisschen an", sagt Ilona Stein-Mereien, die in Teilzeit das kleine Verkehrsbüro managt. "Aber die Touristen kommen wegen der schönen Landschaft, der Ruhe und natürlich wegen des Weins", betont sie.

Derweil spaziert die Gruppe zurück Richtung Dorfmitte. Es geht vorbei an einer Mühle und über eine Kräuterwiese. Die Führung endet in der Scheune eines Bioweinguts, das Anette Tengelmann seit 2002 gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten bewirtschaftet. Wer auf der Tour durch Burgen ein großes Hotel erwartet, wird enttäuscht. "Wir haben Gästezimmer, Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Ideal für Familien", wirbt Ilona Stein-Mereien.

Vernetzte Förderung

Massentourismus ist unerwünscht. Trotzdem hoffen die Burgener von einem Trend zu profitieren, den Christiane Heinen von der Mosellandtouristik benennt: Das Bedürfnis nach Individualität im Urlaub sei gestiegen und die Deutschen seien Fans von Kurzreisen. Dies mache eine Weinregion zu einem beliebten Urlaubs- und Ausflugsziel. Genauso wie Anette Tengelmann bei ihren Touren durch die Weinberge die Wünsche ihrer Gäste berücksichtigt, versucht das die Mosellandtouristik bei ihrem Vermarktungskonzept. "Wir setzen auf eine vernetzte Förderung von Tourismus, Dorfentwicklung, Städtebau und Denkmalpflege", sagt Heinen.

Damit stößt sie in die gleiche Richtung wie die tourismuspolitischen Sprecher der fünf Bundestagsfraktionen. "Erlebnisqualität, Naturnähe und Authentizität sind wichtige Alleinstellungsmerkmale, insbesondere gegenüber ausländischen Konkurrenzzielen", sagt beispielsweise Klaus Brähmig (CDU). Und auch Annette Faße (SPD) betont: "Die Stärkung der ländlichen Räume durch den Tourismus trägt zur Existenzsicherung von Unternehmen bei und sichert Arbeitsplätze gerade in strukturschwachen Regionen."

An der Mosel wurde das erkannt, der Fluss wurde als Marke etabliert und Touren mit Jeep, Boot oder Mountainbike setzen die Landschaft ins Zentrum. "Wichtig sind regionale Bezüge, die zur Identifikation und Individualität einer Region beitragen", betont Ilja Seifert (Die Linke). Einen ähnlichen Tenor hat auch die FDP: "Es müssen überzeugende und interessante Angebote zur Urlaubs- und Freizeitgestaltung hinzukommen", erklärt Ernst Burgbacher, tourismuspolitischer Sprecher der Liberalen. Bündnis 90/Die Grünen setzen ganz auf Alleinstellungsmerkmale: "Für den Deutschlandtourismus ist vor allem die Entwicklung der Infrastruktur, sind Erreichbarkeit und Barrierefreiheit in einer alternden Gesellschaft wichtige Kriterien", erläutert Bettina Herlitzius.

Die Standpunkte aus Berlin stoßen an der Mosel auf offene Ohren. In Burgen etwa wird gezielt auf Individualtouristen gesetzt. "Kultur- und Naturgeschichte sind bestens geeignet, um Gästen den Wein näher zu bringen", ist die Weinerlebnisbegleiterin Anette Tengelmann überzeugt. Die gelernte Arzthelferin aus dem Ruhrgebiet ist 1977 zum ersten Mal an die Mosel gefahren und später nach Burgen gezogen. "Das ländliche Leben hat mich immer begeistert", schwärmt sie, während sie an einem Holunderstrauch riecht.

Der Autor ist freier Journalist in Mainz.

KOMPAKT

  • Urlaub in Deutschland Im Jahr 2008 zählte die Tourismusbranche 369,6 Millionen Übernachtungen. Das sind rund zwei Prozent mehr als im Jahr 2007.
  • Beliebte Regionen Bei den Übernachtungszahlen verzeichneten Mecklenburg-Vorpommern (+ 4,5 Prozent) und Bremen (+ 7,8 Prozent) die größten Zuwächse.
  • Rheinland-Pfalz 2008 besuchten mehr als zwei Millionen Gäste das Moseltal. Ein Viertel aller Rheinland-Pfalz-Touristen verbringt den Urlaub an der Mosel.
  • Ausländische Gäste Sie besuchten vor allem Regionen im Westen und Süden. Bis zu 46 Prozent der Übernachtungen dort gehen auf ihr Konto.

Ausdruck aus dem Internet-Angebot der Zeitschrift "Das Parlament" mit der Beilage "Aus Politik und Zeitgeschichte" 
Ausgabe 31 vom 27.7.2009
© Deutscher Bundestag und Bundeszentrale für politische Bildung, 2009. www.bundestag.de

 

News anzeigen | 14.05.2009, 13:57 von admin | 0 Kommentare | 611 Aufrufe

DUITSLAND VOOR NEDERLANDSE FIETSERS FAVORIET
Nieuwsbank (abonnement) - Netherlands

Bij de keuzes voor Duitsland werden met name de Moezel en de Eifel als favoriet

vakantiegebied uitdrukkelijk genoemd. In België scoren Vlaanderen, Limburg, ...

News anzeigen | 14.05.2009, 13:51 von admin | 0 Kommentare | 909 Aufrufe

På cykel bland sagoslott och vin

Största delen av sträckan går på separata cykelvägar längst Mosels sluttningar, som överallt är bevuxna av vinplantor. Foto: Gunnar Westergren.

På cykel bland sagoslott och vin

 RESOR/STOCKHOLM (TT SPEKTRA) Publicerad: 2009-05-13 14:20

Om du har vinrankorna på ena sidan och floden på den andra är du på rätt väg. Färdbeskrivningen är enkel när man cyklar längst Moseldalens sagolika landskap, där "Törnrosaslotten" och vinrankorna inramar rutten längs den slingrande floden.

 

Glöm dina fördomar om svettiga cykelsemestrar där du ligger dubbelvikt över bockstyret, sover i blöta tält och lagar mat på gasolkök.
Tänk i stället på slottsliknande hotell, god mat, härligt kallt rieslingvin eller en kall tysk öl - och medan din packning fraktas mellan de olika hotellen, glider du lugnt fram på cykelbanorna längs Moselfloden.
Tysklands äldsta stad
Ryan Air förde oss från Skavsta till Frankfurt Hahn, startpunkten för vårt Moseläventyr. Nu väntade fem dagars cykling - eller drygt 20 mil norrut - genom denna enorma vingård.
Sex mil senare befann vi oss i Trier, Tysklands äldsta stad med sina drygt 2000 år på nacken. Eller "Agusta Treverorum" som den hette när den grundades år 16 före Kristus.
Vid slutet av 200-talet var Trier huvudstad i det västromerska kejsardömet och redan på 300-talet. Porta Nigra, den svarta porten i sandsten, är nog det mest kända minnesmärket från romartiden och man kan nästan tänka sig de romerska ryttarna komma klapprande på stengatorna med sina plymhjälmar. I dag kör ölbilarna skytteltrafik genom porten för att släcka törsten hos alla turister som vallfärdat hit.
Lätt cykling
Efter en härlig frukost, med allt från mousserande vin på kylning i blänkande ishink till mängder av god smörgåsmat, äntrade vi cyklarna som med tysk precision stod uppställda utanför hotelltrappan. Första dagsetappen på drygt tre mil i strålande solsken var en lämplig start. Cykelväskan packades med regnställ och en extra tröja, samt kamera och ett reparationsset.
Det är bara vid stadens in- och utfarter som man kommer i kontakt med övrig trafik, 95 procent av all cykling sker på separata cykelbanor. Att beskåda de långa flodbåtarnas kamp mot strömmen och genom slussarna är ett skådespel i sig. Ombord finns ibland hela skepparens familj.
Det finns gott om "tankningsställen" när bränslet i benen börjar ta slut. Härliga våfflor med grädde och sylt, äppelkaka med gott kaffe, kanske bara en kall öl eller ett immigt glas lokalproducerat vin återställer snabbt energin.
"Var god spotta!"
Dag två passerade vi tvillingstaden Bernkastel-Kues med sina 7 000 invånare. Denna stad var från början två självständiga städer men sammanlänkades 1905 med en bro.
I Kues kan man i Dher Vinotheks vinkällare få prova på 130 olika Moselviner "i sin egen takt" för 200 kronor. "Var god spotta!" fick bli vårt ordspråk för att inte resten av dagsetappen skulle bli en taxi- eller båtresa.
För den trötta cyklisten finns möjligheten att åka båt vissa sträckor. Man kan även bo och äter på hotellbåten som följer cykelrutten.
Vinplantor och sagoslott
På båda sidornas sluttningar klättrar miljontals vinplantor. Ibland är lutningen upp till 70 procent och de små specialtraktorerna som klipper topparna på vinplantorna måste vinschas upp och ner för att klara lutningen.
Dag fyra passerade vi ett av Moseldalens mest besökta turistmål, staden Cochem. Det sagolika slottet "Reichsburg"som uppfördes på 1100-talet skapade en härlig vy långt innan vi nådde staden.
Från slottet får man en magnifik utsikt över Moselfloden och en guidad rundtur är att rekommendera. Franska soldater brände ner slottet på 1600-talet men under 1800-talet byggdes det upp igen.
Auf widerseen vi ses igen
Slutmålet för vår resa var staden Koblenz. En extranatt var bokad för att vi skulle vila våra befarade trötta ben. Vi var dock varken trötta eller less på att cykla och när det dessutom var cykelns dag, denna soliga söndag, med massor av aktiviteter och underhållning efter Rehnfloden, trampade vi runt i fem mil även denna "vilodag".
Auf widerseen Mosel, vi ses igen!

Svenska Quelle:

News anzeigen | 13.05.2009, 17:45 von admin | 0 Kommentare | 596 Aufrufe

Acht weitere «Traumpfade» an der Mosel

Koblenz (dpa/tmn) - Im Hinterland der Mosel gibt es acht neue Rundwanderwege. Sie sind 9 bis 18 Kilometer lang und greifen zum Teil die Routen vergessener Pfade auf, teilt die Rhein-Mosel-Eifel Touristik mit. Die neuen Wanderwege sind Teil des Projektes «Traumpfade  im Rhein-Mosel-Eifel-Land», von denen es inzwischen 19 gibt. Insgesamt sind 25 geplant.

Quelle Süddeutsche Zeitung

 

News anzeigen | 12.05.2009, 17:22 von admin | 0 Kommentare | 746 Aufrufe

Eisenbahnmuseum: Hier werden Jungen-Träume wahr
Kölnische Rundschau - Köln,Nordrhein-Westfalen,Germany
Im „kleinen Eisenbahnmuseum" in Jünkerath in der Eifel kann man sich einen nostalgischen Eindruck vom Beruf des Lok-Führers verschaffen. ...

News anzeigen | 11.05.2009, 15:45 von Moseltal | 0 Kommentare | 712 Aufrufe

Brachliegender Weinberg an der Mosel wird zum Olivenhain
Rhein Zeitung - Rheinland-Pfalz,Germany
Pünderich Gutes Olivenöl von der Mosel. Was sich anhört wie eine klimawandelgespeiste Utopie, will ein Kölner Ehepaar Wirklichkeit werden lassen.

News anzeigen | 11.05.2009, 15:40 von Moseltal | 0 Kommentare | 686 Aufrufe

 

Jäger machen Jagd auf Wilderer

Bernkastel-Kues Jäger machen Jagd auf Wilderer: Mit einer Belohnung von 3000 Euro wollen Jagdpächter in Veldenz (Kreis Bernkastel-Wittlich) Tätern auf die Spur kommen, die seit längerem in mehreren Revieren wildern. Wie die Polizei in Bernkastel-Kues am Montag mitteilte, wurden immer wieder an Futterstellen Blutspuren von offenbar angeschossenen Tieren entdeckt.

Zudem fanden Jäger im Leib eines erlegten Wildschweins ein verkapseltes Kleinkalibergeschoss. Diese Geschosse führten dazu, dass die Tiere qualvoll verendeten, teilte die Polizei mit. Hier handele es sich daher nicht nur um Wilderei, sondern auch um Tierquälerei.

Quelle:Rhein-Zeitung

 

News anzeigen | 11.05.2009, 15:26 von Moseltal | 0 Kommentare | 792 Aufrufe

Soonwaldsteig von Kirn nach Bingen eröffnet

09.05.2009 - KIRN

(pfr). Mit dem Soonwaldsteig wurde am Samstag ein neuer Wanderweg im Naturpark Soonwald offiziell eröffnet. Absoluter Naturgenuss und das Erlebnis der Ruhe im beschaulichen Soonwald stehen im Mittelpunkt des 83 Kilometer langen Wandersteigs. Er verläuft vom romantischen Rheintal bei Bingen bis nach Kirn.

Passend zum Anlass war Schloss Wartenstein Kulisse eines gebührenden Festaktes für geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt den beteiligten Partnern. Der symbolischen Freigabe durch Wirtschaftsminister Hendrik Hering gingen geführte Sternenwanderungen mit geschätzten 200 Teilnehmern voraus.

Und der Minister kam nicht mit leeren Händen: Im typischen Wanderoutfit überreichte er gerne die schriftliche Zusage, dass die Landesregierung die Einrichtung des Soonwaldsteiges mit 153.000 Euro bezuschussen werde. Bei einer Gesamtsumme von 235.000 Euro entspricht das 70 Prozent der Investitionskosten.

"Der Soonwaldsteig wird seinen Platz im Reigen unserer Wanderwege finden", stellte Hering in seiner Rede klar. Nirgendwo sonst in Rheinland-Pfalz hätten die Wanderer auf so weiten Strecken die Möglichkeit, unberührte Natur und Stille zu erleben. Gemeinsam mit den Tourismusregionen soll zukünftig allerdings nicht nur der Soonwaldsteig sondern das Wanderland Rheinland-Pfalz insgesamt aufgebaut und vermarktet werden. Ziel sei es, bis zum 2010 zehn Weitwanderwege und 100 Kurztouren auszuweisen.

Quelle:Allgemeine Zeitung

 

News anzeigen | 09.05.2009, 22:07 von admin | 0 Kommentare | 667 Aufrufe

Radelbus Prüm - St. Vith an Wochenenden am Eifel-Ardennen-Radweg unterwegs

Parallel zum Eifel-Ardennen-Radweg läuft an Wochenenden und Feiertagen nun auch der Radelbus

Prüm/St. Vith (boß) Ein neuer Radelbus ist bereits seit dem 1. Mai auf der Strecke zwischen Prüm und St. Vith unterwegs. Dies teilte die bahneigene Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mit. Dieses Gefährt wird mit einem speziell angefertigten Anhänger für 34 Fahrradplätze ausgerüstet.


Das ermöglicht eine schnelle und sichere Verladung der Drahtesel.
Der Bus verkehrt an allen Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen von Mai bis Anfang Oktober.
Die besondere Fahrradbeförderung wird der Öffentlichkeit und den politischen Vertretern aus der Region am Mittwoch, dem 13. Mai um 15 Uhr auf dem Hahnplatz in Prüm vorgestellt.

Info-Telefon 0651-1475225

News anzeigen | 09.05.2009, 13:15 von admin | 0 Kommentare | 685 Aufrufe
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